Sonderseite des Gesundheitsministeriums zum Coronavirus in Nordrhein-Westfalen

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Foto zeigt Globus mit Schutzmaske gegen Coronavirus in den Händen eines Mannes mit DoktorkittelDoktors

Sonderseite des Gesundheitsministeriums zum Coronavirus in Nordrhein-Westfalen

Aktuelle Informationen, Fallzahlen, relevante Verordnungen und Erlasse

Die Ausbreitung des Coronavirus hat große Auswirkungen auf das öffentliche Leben in Nordrhein-Westfalen. Informationen zur Entwicklung, die Sammlung aller relevanten Verordnungen und Erlasse sowie weitere Informationen des Ministeriums werden hier regelmäßig aktualisiert.

Aktuelle Informationen

Bekämpfung des Coronavirus in Nordrhein-Westfalen

Der Nordrhein-Westfalen-Plan in Leichter Sprache

Mit dem Nordrhein-Westfalen-Plan sollen die Anti-Corona-Maßnahmen Schritt für Schritt geöffnet werden. Die "Agentur Barrierefrei NRW" hat den Plan anschaulich aufbereitet und in Leichte Sprache übersetzt. Das Dokument wird regelmäßig aktualisiert.

 

„Heinsberg-Studie" des Bonner Universitätsklinikums jetzt auch in deutscher Übersetzung

Die Ergebnisse der Studie zur Entwicklung der Corona-Epidemie im Kreis Heinsberg, die im Auftrag des NRW-Gesundheitsministeriums von Prof. Dr. Hendrik Streeck und Prof. Dr. Gunther Hartmann vom Universitätsklinikum Bonn verfasst wurde, stehen nun auch in deutscher Sprache zur Verfügung. Zunächst gab es die Studie - wie im Wissenschaftsbetrieb weltweit üblich - nur in englisch.    

 

Empfehlungen zum Schutz vor Ansteckung mit dem Coronavirus in Sammelunterkünften

Die Veröffentlichung enthält Empfehlungen des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen zu Maßnahmen des Infektions-, Gesundheits- und Arbeitsschutzes in Sammelunterkünften und beim Transfer zwischen Unterkunft und Arbeitsort. Die Empfehlungen wurden mit der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe und Verbandsvertretern der Fleischindustrie abgestimmt.

Sie entsprechen inhaltlich den Anforderungen an Unterkünfte aus der Handlungshilfe zur Saisonarbeit in der Landwirtschaft. Diese Empfehlungen werden auch bei den derzeit laufenden Überprüfungen in der Fleischwirtschaft zu Grunde gelegt. Sollten die Beschäftigten privat gemeinschaftlich untergebracht sein, ist ebenfalls dringend empfohlen, diese Vorgaben umzusetzen.

 

Plakat: Vor Ansteckung schützen – gesund bleiben. Wichtige Schutzmaßnahmen im Betrieb

Das Plakat „Vor Ansteckung schützen – gesund bleiben. Wichtige Schutzmaßnahmen" fasst Verhaltensmaßnahmen am Arbeitsplatz kurz und knapp zusammen. Es kann als PDF heruntergeladen und dann selbst ausgedruckt werden. Im Laufe der kommenden Woche wird das Plakat auch auf bulgarisch, englisch, polnisch, rumänisch, türkisch und ungarisch verfügbar sein.

 

Kurzscreening für Besucher von vollstationären Einrichtungen der Pflege, besonderen Wohnformen der Eingliederungshilfe und  ähnlichen Einrichtungen 

Alle Besucherinnen und Besucher von vollstationären Einrichtungen der Pflege und besonderen Wohnformen der Eingliederungshilfe sowie ähnlichen Einrichtungen sollen registriert und einem Kurzscreening unterzogen werden. Es müssen unter anderem auch Fragen zum eigenen Gesundheitszustand und zu möglichen Covid-19-Kontakten innerhalb der letzten 14 Tage beantwortet werden. Das Gesundheits- und Sozialministerium des Landes Nordrhein-Westfalen stellt einen Musterfragebogen zur Verfügung.

 

Informationen für alle

Erläuterungen in Leichter Sprache und Gebärdensprache

An dieser Stelle finden Sie wichtige Informationen zum Coronavirus in Leichter Sprache und in Deutscher Gebärdensprache.

Informationen in Leichter Sprache

Was ein Virus ist, wie es sich verbreitet und was man dagegen tun kann, erläutert unterstützt durch passende Illustrationen, ein Text in Leichter Sprache, anschaulich aufbereitet durch die „Agentur Barrierefrei NRW".

Warum der Mund-Nasen-Schutz wichtig ist, welche Arten von Masken es gibt und wie Alltags-Masken richtig benutzt werden, dazu hat die "Agentur Barreierefrei NRW" Informationen in Leichte Sprache übersetzt.

Mit dem Nordrhein-Westfalen-Plan sollen die Anti-Corona-Maßnahmen Schritt für Schritt geöffnet werden. Die "Agentur Barrierefrei NRW" hat den Plan anschaulich aufbereitet und in Leichte Sprache übersetzt. Das Dokument wird regelmäßig aktualisiert.

 

Informationen in Gebärdensprache

Das vom Ministerium geförderte „Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben" (KSL) stellt ein Video in Gebärdensprache zur Verfügung, in dem Fragen unter anderem zum Schutz vor einer Ansteckung und zum richtigen Verhalten im Ernstfall beantwortet werden.

 

Regelmäßig aktualisierte

Informationen zum Coronavirus

Hier erhalten Sie verlässliche und konkrete Informationen zum Coronavirus sowie wichtige Hinweise zu Hilfen und Serviceangeboten. Wir sind in der derzeitigen Dynamik bestrebt die Informationen regelmäßig zu aktualisieren.

Hygiene- und Verhaltensempfehlungen

Vorbeugung durch Beachtung von Hygieneregeln

Das Coronavirus wird durch eine sogenannte Tröpfcheninfektion übertragen, also etwa durch Niesen oder Husten. Zur Vorbeugung können daher jene Hygienemaßnahmen helfen, die auch bei anderen, klinisch ähnlichen Infektionskrankheiten angeraten sind. Dazu gehören: regelmäßiges Waschen der Hände, Nutzung von Einweg-Taschentüchern beim Husten, Niesen und Naseputzen und das Meiden von größeren Personenansammlungen.

Selbstgenähter Mundschutz: Das gilt es zu beachten!

Im Internet kursieren verschiedene Informationen, dass Atemmasken, sogenannter Mund-Nasen-Schutz (MNS, auch als Operationsmasken/OP-Masken, chirurgische Masken bezeichnet) knapp seien. Inzwischen werden daher verschiedene Anleitungen zum Selbernähen angeboten. Wichtig ist: Masken sollen schützen – nicht gefährden. Nach Angaben der WHO kann das Tragen einer Maske in Situationen, in denen dies nicht empfohlen ist, ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen, durch das zentrale Hygienemaßnamen wie eine gute Händehygiene vernachlässigt werden können. Weitere Hinweise finden sich im folgenden Merkblatt.

Richtiges Verhalten im Ernstfall

Personen, die Kontakt zu einer an dem neuartigen Coronavirus erkrankten Person hatten oder sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben und innerhalb von 14 Tagen Krankheitszeichen wie Fieber oder Atemwegsprobleme entwickeln, sollten ihre Ärztin oder Arzt aufsuchen.
Wichtig ist: Vorher anrufen! Der Besuch in Praxis oder Krankenhaus sollte angekündigt werden. Und dabei können zugleich Hinweise auf Kontakte und Krankheitszeichen gegeben werden.

Informationen in mehreren Sprachen

Multilingual information on coronavirus and measures of the State Government

The State Government informs about current measures with regards to the coronavirus in several languages. This section is updated frequently.

Informationen zur Unterstützung Pflegebedürftiger

Pflegewegweiser NRW

Auf dem Internetportal des Pflegewegweiser NRW können sich Ratsuchende schnell einen Überblick über passende Beratungs- und Hilfsangebote in der Nähe ihres Wohnortes verschaffen. Das Internetportal bietet aus aktuellem Anlass auch einen FAQ-Bereich zum Thema Pflegesituation in Zeites des Coronavirus. Unter der kostenlosen Rufnummer 0800 4040044 steht der Pflegewegweiser NRW zusätzlich telefonisch zur Verfügung (montags, dienstags, mittwochs und freitags von 9-12 Uhr und donnerstags von 14-17 Uhr).

Bundesrechtliche Änderungen zur Nutzung des Entlastungsbetrags

Pflegebedürftige in häuslicher Pflege haben Anspruch auf einen Entlastungsbetrag in Höhe von bis zu 125 Euro monatlich. Das gilt auch für Pflegebedürftige des Pflegegrades 1. Der Betrag ist normalerweise zweckgebunden einzusetzen für qualitätsgesicherte Leistungen zur Entlastung pflegender Angehöriger und vergleichbar Nahestehender in ihrer Eigenschaft als Pflegende sowie zur Förderung der Selbstständigkeit und Selbstbestimmtheit der Pflegebedürftigen bei der Gestaltung ihres Alltags. Pflegebedürftige im Pflegegrad 1 können den Entlastungsbetrag in Höhe von 125 Euro nun – unabhängig von den derzeit geltenden Vorgaben nach Landesrecht – auch anderweitig verwenden. Dies gilt beispielweise für haushaltsnahe Dienstleistungen, die nicht über eine landesrechtliche Anerkennung verfügen. Die Regelung ist zeitlich befristet bis zum 30. September 2020. Wichtig: Pflegebedürftige aller Pflegegrade können den angesparten Entlastungsbetrag aus dem Jahr 2019 bis zum 30. September 2020 nutzen. Informationen zu dieser und weiteren Regelungen finden sich auf nachfolgender Seite des Bundesministeriums für Gesundheit.

Erhöhung der Hilfsmittelpauschale

Bei den Ausgaben für Pflegehilfsmittel, wie zum Beispiel Schutzmaterial und Desinfektionsmittel, übernimmt die Pflegekasse für Pflegebedürftige jetzt bis zu 60 Euro pro Monat, anstatt den bisher maximal 40 Euro monatlich. Die Erhöhung gilt rückwirkend zum 1. April 2020 und zunächst bis zum 30. September 2020 befristet, soweit die Corona-Pandemie solange fortbesteht. Ausschlaggebend ist das Datum auf dem Kaufbeleg. Der erhöhte Erstattungsbetrag soll die zum Teil gestiegenen Preise für zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel ausgleichen. Die Rechtsgrundlage zur Erhöhung der Hilfsmittelpauschale ist § 4 der COVID-19-Versorgungsstrukturen-Schutzverordnung.

Erweiterung des Leistungsangebots

Zur Unterstützung der häuslichen Versorgung pflegebedürftiger Menschen und zur Entlastung pflegender Angehöriger hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalen die Möglichkeit für mehr und flexiblere Angebote geschaffen. Zunächst befristet bis zum 30. September 2020 dürfen alle anerkannten Anbieter von Unterstützungsangeboten im Alltag auch „Dienstleistungen bis zur Haustür erbringen“ (z. B. den Einkauf von Waren des täglichen Bedarfs, die Erledigung von Botengängen zu Arzt und Apotheke oder den Abhol- und Lieferservice von Speisen und Wäsche). Auch die Abrechnung der Nachbarschaftshilfe wird erleichtert.

Verbesserung bei der Pflegezeit hilft bei Versorgungsengpässen

Pflegende Angehörige haben aktuell das Recht, bis zu 20 Tagen der Arbeit fernzubleiben (statt bisher bis zu 10 Tagen). Das gilt für den Fall, dass sie sich als Folge der SARS-CoV-2-Pandemie um die Versorgung ihrer Angehörigen kümmern, da diese ansonsten nicht sichergestellt werden kann, weil zum Beispiel ein Angebot geschlossen ist oder eine Pflegekraft ausfällt.
 
Bei der Pflegekasse kann ein Pflegeunterstützungsgeld als Lohnersatzleistung beantragt werden, wenn keine anderweitigen Ansprüche bestehen. Als Nachweis dient eine Bestätigung des Arztes oder der Einrichtung, die ihr Angebot eingestellt hat.
 
Die veränderte Regelung des Pflegezeitgesetzes ist befristet bis zum 30. September 2020.

Informationssammlung für Menschen mit Behinderung

Infoseite der Aktion Mensch

Viele Menschen mit Behinderung sind von der derzeitigen Situation besonders betroffen. Zum Beispiel, weil sie ein höheres Risiko haben, schwer zu erkranken. Umso wichtiger ist es, dass hilfreiche Informationen verständlich aufbereitet sind. Auf dieser Seite hat die Aktion Mensch Links zu hilfreichen Informationsangeboten und Nachrichten für Menschen mit Behinderung gesammelt. Viele davon sind in Leichter oder Einfacher Sprache oder Gebärdensprache verfügbar. Der Überblick wird ständig um aktuelle Angebote erweitert.

Corona-Wegweiser der "Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben" (KSL.NRW)

Alle Menschen mit Behinderung sollen gerade auch in diesen herausfordernden Zeiten einen selbstbestimmten Zugang zu den wichtigsten Informationen erhalten. Mit dem Corona-Wegweiser der "Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben" soll Wissen vermittelt und Informationen geteilt werden. Der Wegweiser bietet einen strukturierten Überblick über die wichtigsten Informationsquellen für und von Menschen mit Behinderung zum Corona-Virus. Die "Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben" kümmern sich in Nordrhein-Westfalen darum, dass Menschen mit Behinderungen ihr Leben selbst bestimmen können.

Informationen für Beschäftigte, Betriebsräte und Unternehmen

Arbeit und Beschäftigung während der Corona-Pandemie stellen Beschäftigte, Betriebsräte und Unternehmen vor viele Fragen und neue Herausforderungen. Diese Sonderseite bietet erste Antworten und hilft mit Informationen zu unterschiedlichen Unterstützungsangeboten weiter.

Informationen für Grenzgänger in Nordrhein-Westfalen, den Niederlanden und Belgien

Die gemeinsame Internetseite der Länder informiert über Empfehlungen und Einschränkungen im Grenzverkehr.

Hinweise für Zuwendungsempfangende zur ESF-Programmumsetzung

Die Corona-Pandemie stellt auch Empfängerinnen und Empfänger von Fördergeldern aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) vor Fragen zur Umsetzung von Programmen, Projekten und Maßnahmen. Auf folgender Seite stehen dazu wichtige Informationen zur Verfügung.

Arbeitsschutz: Informationen, Regelungen und Serviceangebote

Infoseite des Landesinstituts für Arbeitsgestaltung (LIA.nrw)

Der Arbeitsschutz hat die Aufgabe, Beschäftigte und Unternehmen zu schützen. Das Landesinstitut für Arbeitsgestaltung (LIA.nrw) hat wichtige Informationen, Regelungen und Serviceangebote zum Coronavirus zusammengefasst.

Handlungshilfen der Arbeitsschutzverwaltung Nordrhein-Westfalen zum Schutz vor Ansteckung mit dem Coronavirus

Die Arbeitsschutzverwaltung hat Handlungshilfen für unterschiedliche Branchen erstellt. Sie richten sich an Betriebsinhaberinnen und -inhaber bzw. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber und sollen bei der Umsetzung von Schutzmaßnahmen im Betrieb helfen.

Umgang mit infizierten Verstorbenen: Empfehlungen für Ärzte, Medizinisches Personal und Bestatter

Diese Empfehlungen des Robert Koch Instituts (RKI) richten sich an Ärztinnen/Ärzte, die eine äußere Leichenschau vornehmen (z.B. Haus – und Notärzte, Bedienstete von Gesundheitsämtern) und sonstiges Medizinisches Personal sowie Bestatter, die Kontakt mit SARS-CoV-2-infizierten Verstorbenen haben. Schutzmaßnahmen bei der inneren Leichenschau sind nicht Gegenstand der Empfehlungen.

Hilfen für Krankenhäuser

Ausgleichszahlungen für Krankenhäuser aufgrund von Sonderbelastungen durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2

Mit dem COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz wurde der von der Bundesregierung angekündigte Schutzschirm umgesetzt. Krankenhäuser und sonstige Gesundheitseinrichtungen, deren wirtschaftliche Stabilität und Leistungsfähigkeit zum Schutz aller Bürgerinnen und Bürger erhalten bleiben muss, erhalten so dringend benötigte Hilfen. Weitere Hinweise sowie die Formulare für Krankenhäuser finden Sie hier.

  1. Merkblatt zu den Ausgleichszahlungen an Krankenhäuser aufgrund von Sonderbelastungen durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2
  2. Anlage 1: Ermittlung des Referenzwertes 2019
  3. Anlage 2: Meldung nach §21 Abs. 2 und Abs. 5 KHG i.V.m. Nachweispflicht gemäß § 2 DIVI IntensivRegister-Verordnung Wöchentliche
  4. Ergänzendes Merkblatt für die Pauschale für die Schaffung zusätzlicher intensivmedizinischer Behandlungskapazitäten nach § 21 Absatz 5 KHG in Verbindung mit COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz
  5. Zur Genehmigung von zusätzlichen intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten gem. § 21 Abs. 5 Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) (Formblatt 1)
  6. Meldeformular nach § 21 Abs. 5 KHG (Formblatt 2)
  7. Merkblatt zu der Vergütung erbrachter Behandlungsleistungen und Ausgleichszahlungen aufgrund von Einnahmeausfällen durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 an Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen
  8. Ergänzende Informationen zum Merkblatt zu Ausgleichszahlungen aufgrund von Einnahmeausfällen durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 an Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen
  9. Ausgleichszahlungsvereinbarung Vorsorge und Rehabilitation nach § 111d SGB V (Anlage 1: Ermittlung des Referenzwertes 2019)
  10. Ausgleichszahlungsvereinbarung Vorsorge und Rehabilitation nach § 111d SGB V (Anlage 2: Berechnung des durchschnittlichen Vergütungssatzes)
  11. Ausgleichszahlungsvereinbarung Vorsorge und Rehabilitation nach § 111d SGB V (Anlage 3: Ermittlung des Ausgleichsbetrages)

Soforthilfe für Krankenhäuser für zusätzliche Beatmungskapazitäten

Die täglich steigende Anzahl von infizierten Personen fordert alle Akteure des nordrhein-westfälischen Gesundheitssystems, insbesondere die Krankenhäuser. Die Sicherstellung der gesundheitlichen Versorgung aller Bürger muss oberste Priorität haben. Mit Blick auf eine mögliche Verschlimmerung der Situation müssen sinnvolle, effiziente aber auch pragmatische Lösungen gefunden werden. Deshalb stellt das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales eine finanzielle Soforthilfe bereit. Zusätzliche Beatmungsplatzkapazitäten können mit einem Pauschalbetrag unbürokratisch gefördert werden. Nähere Informationen regelt der Förderaufruf.

Meldewesen für Krankenhäuser

Freie Versorgungskapazitäten - Meldewesen für Krankenhäuser

Die aktuelle Corona-Pandemie stellt das Gesundheitssystem vor eine große Herausforderung. Besonders im Fokus stehen die Krankenhäuser. Für eine gute und zielgerichtete Versorgung der Menschen ist es wichtig, einen aktuellen Überblick über freie intensivmedizinische Versorgungskapazitäten in den Kliniken zu haben. Das Land Nordrhein-Westfalen betreibt hierzu bereits seit längerer Zeit mit MediRIG in IG NRW ein eigenes System. Flankierend hat das Bundesministerium für Gesundheit am 08.04.2020 per Verordnung die bundesweite Nutzung des DIVI IntensivRegisters verpflichtend vorgegeben. Dieses wurde durch die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit sowie des Robert -Koch-Instituts (RKI) entwickelt und aufgebaut.

Zuständigkeiten und Aufgaben in Nordrhein-Westfalen

Strukturen in Nordrhein-Westfalen

Eine zentrale Rolle bei der Bekämpfung des Coronavirus spielen die Arztpraxen, Krankenhäuser und Gesundheitsämter auf kommunaler Ebene. Bei ihnen melden sich mögliche Patientinnen und Patienten, dort werden die ersten Schritte für Testverfahren, eine eventuell notwendige Isolierung und die weitere Behandlung eingeleitet.
Das NRW-Gesundheitsministerium hat eine übergeordnete Funktion, steht in ständigem Kontakt zur Bundesebene und zu den anderen Bundesländern über bisherige Erfahrungen und veranlasst sinnvolle Maßnahmen. Über das angeschlossene Landeszentrum für Gesundheit (LZG) in Bochum findet insbesondere die Beratung der kommunalen Gesundheitsämter statt.

Zentrale Rolle des Robert Koch-Instituts

Das Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin ist die bundesweit zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Coronavirus.  Das RKI hat auf seiner Internetseite eine Vielzahl von Informationen für Fachleute, aber auch die allgemeine Öffentlichkeit veröffentlicht.

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Bitte haben Sie Verständnis, dass am Bürgertelefon keine medizinische Beratung stattfinden kann. Kontaktieren Sie insbesondere bei Fragen zu einer möglichen Infektion Ihre Ärztin oder Ihren Arzt telefonisch.

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Sa.-So. von 10.00-18.00 Uhr
E-Mail: corona@nrw.de

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Foto zeigt Frau mit Gebärde für Telefonieren

Wichtiger Hinweis:
Das Videotelefon bietet eine Beratung ausschließlich in Deutscher Gebärdensprache (DGS).

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Mo.-Fr. von 9:00-17:00 Uhr

 
 

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