Informationen zur Schutzimpfung gegen das Coronavirus

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Grafik Informationen zur Schutzimpfung

Corona-Schutzimpfung – der Ablauf von der Terminvereinbarung bis zur zweiten Impfung

Wer sich wann, wo und wie impfen lassen kann

Kurz nach Weihnachten 2020 haben die Impfungen gegen das Coronavirus in Nordrhein-Westfalen begonnen – zunächst in Senioren- und Pflegeeinrichtungen sowie Krankenhäusern. Seit Februar 2021 sind die landesweit 53 Impfzentren geöffnet. Wer jetzt impfberechtigt ist und wie die Corona-Schutzimpfung abläuft, lesen Sie auf dieser Seite.

Darum ist Impfen sinnvoll!

Mit einer Impfung schützen Sie sich selbst – und andere. Je mehr Menschen geimpft sind, desto weniger kann sich das Virus verbreiten. Und so kommen wir gemeinsam Schritt für Schritt wieder zurück in ein normales Leben.

Die Corona-Schutzimpfung ist für alle Bürgerinnen und Bürger freiwillig und kostenlos.

Es können sich leider nicht alle Menschen gleichzeitig impfen lassen. Dafür gibt es nach wie vor nicht genug Impfstoff.

Deshalb haben diejeinigen  Vorrang, die besonders durch die Krankheit gefährdet sind. Das sind vor allem Ältere und Menschen, die aufgrund ihres Berufs von einer Ansteckung besonders bedroht sind.

Die Reihenfolge ist in der bundesweit geltenden Coronavirus-Impfverordnung festgelegt worden.  

Corona-Schutzimpfung:

Fragen und Antworten
Welche Reihenfolge gilt bei der Schutzimpfung?

Informationen zur Terminvergabe

Welche Personengruppen aktuell in Nordrhein-Westfalen Anspruch auf die Corona-Schutzimpfung haben, an wen sie sich wegen der Organisation des Impftermins wenden können und welche Nachweise gegebenenfalls mitzubringen sind, hat das NRW-Gesuindheitsministerium in einer Handreichung zusammengefasst. Das Dokument wird regelmäßig überarbeitet und auf den aktuellen Stand gebracht. 
 

Impfberechtigung: Reihenfolge laut Impfverordnung des Bundes

Gruppe 1: Höchste Priorität - Impfungen laufen seit Februar 2021

  • Über-80-Jährige
     
  • Personen, die in stationären und teilstationären Alten- und Pflegeeinrichtungen betreut werden oder die dort tätig sind
     
  • Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten sowie Personen, die im Rahmen der ambulanten Pflege begutachten und prüfen
     
  • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem sehr hohen Ansteckungsrisiko tätig sind, insbesondere auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, in Rettungsdiensten, in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, in den Impfzentren und in Bereichen, in denen für eine Infektion mit dem Coronavirus relevante aerosolgenerierende Tätigkeiten durchgeführt werden (wie  z.B. Bronchoskopie)
     
  • Personen, die in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus besteht - insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin
     

Gruppe 2: Hohe Priorität - Impfungen laufen seit März 2021

  • Über-70-Jährige
     
  • Personen mit Trisomie 21
     
  • Personen mit einer Conterganschädigung
     
  • Personen nach einer Organtransplantation
     
  • Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung
     
  • Personen mit behandlungsbedürftigen Krebserkrankungen
     
  • Personen mit schweren chronischen Lungenerkrankungen, Diabetes mellitus mit Komplikationen, Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung, chronischer Nierenerkrankung oder Adipositas (mit BMI über 40)
     
  • Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus besteht
     
  • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von pflegebedürftigen Personen, die nicht in einer Einrichtung leben, die über 70 Jahre alt sind, nach Organtransplantation oder die eine der vorgenannten Erkrankungen oder Behinderung haben.
     
  • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von Schwangeren
     
  • Personen, die in stationären oder teilstationären Einrichtungen für geistig oder psychisch behinderte Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig oder psychisch behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen
     
  • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem hohen oder erhöhten Ansteckungsrisiko in Bezug auf das Coronavirus tätig sind, insbesondere Ärztinnen und Ärzte und Personal mit regelmäßigem Patientenkontakt, Personal der Blut- und Plasmaspendedienste und in SARS-CoV-2-Testzentren
     
  • Polizei- und Ordnungskräfte, die im Dienst, etwa bei Demonstrationen, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Erfasst sind auch Soldatinnen und Soldaten, die bei Einsätzen im Ausland einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind
     
  • Personen im öffentlichen Gesundheitsdienst und in besonders relevanten Positionen zur Aufrechterhaltung der Krankenhausinfrastruktur
     
  • Personen, die in Flüchtlings- und Obdachloseneinrichtungen untergebracht oder tätig sind
     
  • Personen, die im Rahmen der nach Landesrecht anerkannten Angebote zur Unterstützung im Alltag regelmäßig bei älteren oder pflegebedürftigen Menschen tätig sind

     

Gruppe 3: Erhöhte Priorität - Impfungen starten in absehbarer Zeit
 

  • Über-60-Jährige
     
  • Personen insbesondere mit folgenden Erkrankungen: behandlungsfreie in Remission befindliche Krebserkrankungen (Remissionsdauer mind. 5 Jahre), Immundefizienz oder HIV-Infektion, Autoimmunerkrankungen, rheumatologische Erkrankungen, Herzinsuffizienz, Arrhythmie, Schlaganfall, Asthma, chronisch entzündliche Darmerkrankung, Diabetes mellitus (mit HbA1c < 58 mmol/mol oder < 7,5%), Adipositas (BMI über 30)
     
  • Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus besteht
     
  • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von pflegebedürftigen Personen, die nicht in einer Einrichtung leben, die über 60 Jahre alt sind und eine der vorgenannten Erkrankungen haben
     
  • Personen, die Mitglieder von Verfassungsorganen sind oder in besonders relevanter Position in den Verfassungsorganen, in den Regierungen und Verwaltungen, bei der Bundeswehr, bei der Polizei, beim Zoll, bei der Feuerwehr, beim Katastrophenschutz einschließlich des Technischen Hilfswerks, in der Justiz und Rechtspflege, in den Auslandsvertretungen der Bundesrepublik Deutschland oder bei Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland tätig sind
     
  • Personen, die in besonders relevanter Position in Einrichtungen und Unternehmen der Kritischen Infrastruktur tätig sind, insbesondere im Apothekenwesen, in der Pharmawirtschaft, im Bestattungswesen, in der Ernährungswirtschaft, in der Wasser- und Energieversorgung, in der Abwasserentsorgung und Abfallwirtschaft, im Transport- und Verkehrswesen sowie in der Informationstechnik und im Telekommunikationswesen
     
  • Beschäftigte, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit niedrigem Ansteckungsrisiko in Bezug auf das Coronavirus tätig sind, insbesondere in Laboren und Personal, das keine Patientinnen oder Patienten betreut
     
  • Personen, die im Lebensmitteleinzelhandel tätig sind
     
  • Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege, in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und als Lehrkräfte tätig sind (vorgezogen)
     
  • Personen mit prekären Arbeits- oder Lebensbedingungen

     

  • Übersicht des Bundesgesundheitsministeriums zum Ausdrucken (PDF-Datei)
Wie läuft die Terminvereinbarung für Seniorinnen und Senioren ab?

Seit Freitag, 23. April 2021, können in Nordrhein-Westfalen alle, die 1951 oder früher geboren wurden, einen Termin im Impfzentrum vereinbaren.

Damit haben alle Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen, die 70 Jahre und älter sind, die Möglichkeit zur Corona-Schutzimpfung.

Reservieren Sie Ihren Termin über die Internet-Buchungssysteme oder die Hotlines der Kassenärztlichen Vereinigungen:
 

  • Online unter www.116117.de
     
  • Telefonisch unter 0800 116 117-01 (für das Rheinland) oder 0800 116 117-02 (für Westfalen-Lippe).
     

Es werden direkt zwei Termine vergeben: für die Erstimpfung und für die Zweitimpfung rund sechs Wochen später.

Bei den Impfungen kommen je nach Verfügbarkeit die Impfstoffe der Hersteller BioNTech oder Moderna zum Einsatz.

Wie läuft die Terminvereinbarung für Personen mit besonderen Vorerkrankungen ab?

Bisher konnten sich chronisch kranke Menschen der Prioritätsstufe 2 bereits beim Hausarzt gegen das Coronavirus impfen lassen, seit 30. April 2021 steht ihnen eine Terminbuchung auch im örtlich zuständigen Impfzentrum offen.

Reservieren Sie Ihren Termin über die Internet-Buchungssysteme oder die Hotlines der Kassenärztlichen Vereinigungen:
 

  • Online unter www.116117.de
     
  • Telefonisch unter 0800 116 117-01 (für das Rheinland) oder 0800 116 117-02 (für Westfalen-Lippe).
     

Es werden direkt zwei Termine vergeben: für die Erstimpfung und für die Zweitimpfung rund sechs Wochen später.

Bei den Impfungen kommen je nach Verfügbarkeit die Impfstoffe der Hersteller BioNTech oder Moderna zum Einsatz.

Der Nachweis der Vorerkrankung erfolgt über eine formlose Bescheinigung des Arztes, die zum Impftermin mitzubringen ist. Dabei wird die Zugehörigkeit zur impfberechtigten Personengruppe nach Coronavirus-Impfverordnung (§ 3 Abs. 1 Nr. 2 a - j) bescheinigt – diese Fälle bedürfen keiner konkreten Diagnose.

Personen mit Vorerkrankungen der Priorität 2 sind: 

  • Personen mit Trisomie 21 oder einer Conterganschädigung
  • Personen nach Organtransplantation
  • Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung, insbesondere bipolare Störung, Schizophrenie oder schwere Depression
  • Personen mit behandlungsbedürftigen Krebserkrankungen
  • Personen mit interstitieller Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose oder einer anderen, ähnlich schweren chronischen Lungenerkrankung
  • Personen mit Muskeldystrophien oder vergleichbaren neuromuskulären Erkrankungen, Personen mit Diabetes mellitus mit Komplikationen
  • Personen mit Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung
  • Personen mit chronischer Nierenerkrankung
  • Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index über 40).
Wie geht es im Mai 2021 mit der Impfkampagne in Nordrhein-Westfalen weiter?

Ab Donnerstag, 6. Mai, 8.00 Uhr, können weitere Personengruppen einen Impftermin über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen in einem Impfzentrum buchen.

Die Terminbuchung ist online möglich über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer je Landesteil: (0800) 116 117 02 für Westfalen-Lippe und (0800) 116 117 01 für das Rheinland.

Für alle Personengruppen kommt mRNA-Impfstoff zum Einsatz – also Impfstoff von BioNTech oder Moderna. Eine Wahl des Impfstoffs ist nicht möglich.

An folgende Personengruppen richtet sich das Angebot:

  • Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen und Schwangeren: Anspruchsberechtigt sind maximal zwei Kontaktpersonen je schwangere Person bzw. je nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Person (d.h. die pflegebedürftige Person muss zu Hause gepflegt werden).

    Als Nachweis ist das vom MAGS bereitgestellte Formular zu verwenden.

    Kontaktpersonen von Schwangeren haben darüber hinaus eine Kopie des Mutterpasses vorzulegen.

    Kontaktpersonen von sich nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Personen haben eine Kopie des Nachweises der Pflegekasse über den Pflegegrad der pflegebedürftigen Person vorzulegen. Die Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen müssen nicht als Pflegepersonen bei der Pflegekasse benannt sein. Das Alter und die Art der gesundheitlich bedingten Beeinträchtigung der pflegebedürftigen Person sind für die Impfberechtigung unerheblich.
     

  • Eltern von schwer erkrankten Minderjährigen: Eltern von minderjährigen Kindern mit einer Vorerkrankung nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 CoronaImpfV, die selbst nicht geimpft werden können, sind den Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen gleichgestellt. Dem Impfzentrum ist eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen, die bestätigt, dass das Kind der Personengruppe nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 CoronaImpfV zuzuordnen ist sowie das vom MAGS bereitgestellte Formular. Eine Pflegebedürftigkeit ist nicht nachzuweisen.
     
  • Beschäftigte im Lebensmitteleinzelhandel und in Drogeriemärkten: Dazu zählen grundsätzlich alle im Verkauf Beschäftigten inklusive der Teilzeitbeschäftigten, Auszubildenden oder Minijobber.
     
  • Lehrerinnen und Lehrer sowie weitere Beschäftigte an weiterführenden Schulen
     
  • Beschäftigte im Justizvollzug mit Gefangenenkontakten
     
  • Gerichtsvollzieherinnen und -vollzieher
     
  • Beschäftigte in den Servicebereichen der Gerichte und Justizbehörden, Richterinnen und Richter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
     
  • Beschäftigte im ambulanten sozialen Dienst der Justiz
     
  • Ab der zweiten Maihälfte wird auch für Beschäftigte der Polizei, des Katastrophenschutzes sowie der Berufs- und der Freiwilligen Feuerwehr die Möglichkeit zur Terminbuchung im Impfzentrum eröffnet.
     

Wichtig: Der Nachweis der Impfberechtigung muss bei den Berufsgruppen über eine Arbeitgeberbescheinigung erfolgen. Diese ist zum Impftermin im Impfzentrum mitzubringen. Zudem ist das Arbeitsstättenprinzip aufgehoben. Die oben genannten Personengruppen können einen Termin in einem Impfzentrum ihrer Wahl vereinbaren.

Wie findet man die Impfzentren?

Die Impfzentren sind flächendeckend in ganz Nordrhein-Westfalen eingerichtet worden: eins pro Kreis oder kreisfreier Stadt.

Bitte fahren Sie nur zum Impfzentrum, wenn Sie einen Termin haben.

Es macht keinen Sinn, ohne Termin zum Impfzentrum zu fahren, denn die Zahl der dort vorhandenen Impfdosen ist auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt.
 

Wie läuft der Impftermin im Impfzentrum ab?

Die Impfzentren sind von den Kreisen und kreisfreien Städten so ausgewählt worden, dass sie gut mit Bus und Bahn zu erreichen sind. Für Autos gibt es ausreichend Parkplätze.

Planen Sie für Ihren Termin bitte Wartezeit ein.

Nach Ihrer Anmeldung werden Sie auf Wunsch ausführlich von einem Arzt oder einer Ärztin beraten. Dabei kann es sowohl um Ihre medizinische Vorgeschichte als auch um alle Fragen rund um die Impfung gehen.  
 
Die Impfung erfolgt nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung und nur, wenn keine Komplikationen vorliegen. Das wird in einem Anamnese- und Einwilligungsbogen abgefragt, den Sie am besten bereits vor dem Impftermin ausdrucken, gut durchlesen und ausfüllen. Sie können das jedoch auch erst im Impfzentrum machen.
 

 
Ihre Angaben auf den Formularen gehen Sie zusammen mit dem Arzt oder der Ärztin durch. Erst nach Ihrer Unterschrift, mit der Sie Ihren Wunsch nach einer Impfung bestätigen, geht es zur eigentlichen Impfung.

Die Impfung wird von qualifizierten Ärztinnen und Ärzten durchgeführt, mit Unterstützung von geschultem Fachpersonal. Sie verläuft ähnlich wie bei den bekannten Grundimpfungen: Der Impfstoff wird intramuskulär gespritzt – in der Regel in den Oberarm. Dabei wird eine sehr kleine Menge injiziert. Die Einstichstelle wird mit einem Pflaster geschützt.

Anschließend bleiben Sie noch bis zu 30 Minuten zur Überwachung im Beobachtungsraum. So wird beispielsweise sichergestellt, dass Ihnen nicht unterwegs unwohl wird. Danach können Sie den Weg nach Hause antreten.

Die Impfung mit den aktuell verwendeten Impfstoffen muss im Abstand mehrerer Wochen zweimal durchgeführt werden. Sonst kann sie nicht den vollen Impfschutz entfalten. Der Ablauf ist dann identisch zur ersten Impfung. 

Mit der zweiten Impfung erhalten Sie nach einigen Tagen zuverlässigen Schutz dagegen, an COVID-19 zu erkranken. Aber: Sie können das Virus unter Umständen dennoch weiterverbreiten und andere Menschen anstecken. Daher ist es wichtig, dass Sie sich auch nach der zweiten Impfung weiterhin an die Hygiene-Regeln halten: also Maske tragen und Abstand halten.
 

Wo erhält man weitere Informationen?

Informationen der Landesregierung Nordrhein-Westfalen

Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung

Telefon: 0211 / 9119-1001

Montag bis Freitag: 8.00 bis 20.00 Uhr
Samstag und Sonntag: 10.00 bis 18.00 Uhr

Fragen und Antworten zur Corona-Schutzimpfung

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen organisiert den Gesamtprozess des Impfens einschließlich der Logistik für die Impfstoffe im Land und die Bereitstellung des Impfzubehörs (Spritzen, Kanülen). Dazu gehört unter anderem die Verteilung der Impfstoffe bis hin zu den Impfzentren vor Ort. Auf der Internetseite der Staatskanzlei sind alle Informationen zum Thema Corona-Schutzimpfung gebündelt.
www.land.nrw/corona
 

Informationen der Bundesregeriung

Impfstofftypen gibt es viele, doch für die Corona-Schutzimpfung kommen vor allem mRNA-Impfstoffe und Vektor-Impfstoffe zum Einsatz. Was Sie über die Wirkweise, Zulassung und den aktuellen Forschungsstand wissen müssen, wird auf der Internetseite des Bundesministeriums für Gesundheit bereitgestellt.
www.zusammengegencorona.de

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Stand: 7. Mai 2021, 08:00 Uhr
Datenquelle: Robert Koch-Institut (RKI)