Aufrufe ESF-Programm 2014-2020

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ESF in NRW. Aufrufe zur Projektumsetzung

Aktuelle Projektaufrufe für die ESF-Förderphase 2014 bis 2020

In der ESF-Förderphase 2014 – 2020 veröffentlicht die Landesregierung Aufrufe zur Umsetzung von ESF-geförderten Programmen und Maßnahmen. Die Aufrufe geben interessierten Trägern detaillierte Informationen zur Bewerbung und stehen zum Herunterladen bereit.

Projektaufrufe für ESF-Förderphase 2014 bis 2020

Die unten aufgeführten Aufrufe werden aus Mitteln der ESF-Förderphase 2014-2020 finanziert. Die daraus geförderten Maßnahmen können kalendarisch in die Jahre 2021 und 2022 reichen. Wir weisen Interessenten und Zuwendungsempfangende bereits jetzt darauf hin, dass die Informationen zur verwaltungstechnischen Abwicklung der ESF-Förderphase 2014-2020 stets unter dieser Förderphase zu finden sein werden.

Projektförderungen zur Unterstützung der Arbeitsmarktintegration von zugewanderten Menschen insbesondere aus Südosteuropa, Mittel- und Osteuropa

Die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf den Arbeitsmarkt treffen zugewanderte Menschen (insbesondere Menschen aus den südosteuropäischen, mittel- und osteuropäischen Staaten) in besonderem Ausmaß.

Die Landesregierung fördert daher Projekte, die den Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie für diese Zielgruppe entgegenwirken und die Menschen bei (Re-)Integration in Qualifizierung, Ausbildung und Arbeit unterstützen. Im Fokus steht dabei der individuelle Bedarf der Menschen. Die Maßnahmen sollen sich aber auch am regionalen Arbeitsmarkt und den bereits vorhandenen Angeboten und Strukturen zur Unterstützung der Zielgruppe in der Kommune oder Region orientieren.

Es kann in jedem Kreis beziehungsweise in jeder kreisfreien Stadt ein Projekt gefördert werden.

ESF und EFRE: Projektaufruf der Landesregierung zur Fachkräftesicherung (2014 - 2020)

Die nordrhein-westfälische Landesregierung verfolgt mit dem gemeinsamen Projektaufruf zur Fachkräftesicherung das Ziel, vorhandene Fachkräftepotentiale zu stärken und weiterzuentwickeln, um eine Fachkräftelücke möglichst nicht entstehen zu lassen bzw. aktuelle Fachkräftebedarfe auszugleichen. In der laufenden Förderphase sind keine weiteren Stichtage zur Einreichung von Projektbewerbungen vorgesehen.

Absichtserklärung Lebens- und erwerbsweltbezogene Weiterbildung in Einrichtungen der Weiterbildung (gefördert im Rahmen der REACT-EU Initiative der ESF-Förderphase 2014 – 2020)

Die Absichtserklärungen können vom 04.10.2021 bis 12.11.2021 für Maßnahmen, die zwischen dem 01.01.2022 und dem 31.12.2022 beginnen, bei den Projektagenturen eingereicht werden. Spätestes Enddatum dieser Maßnahmen ist der 31.03.2023.

Aufruf zur Einreichung von Interessenbekundungen für das ESF-Förderprogramm „aufsuchende Stabilisierungsberatung“

Die nachhaltige Sicherung von neu aufgenommenen Beschäftigungsverhältnissen steht bei diesem Aufruf im Fokus. In Nordrhein-Westfalen wird damit eine Beratungsstruktur gefördert, die ehemalige Langzeitarbeitslose dabei unterstützen soll, eventuell auftretende Probleme nach der Arbeitsaufnahme frühzeitig zu lösen und einem Abbruch bzw. einer Kündigung des neuen Arbeitsverhältnisses entgegenzuwirken. Das Angebot richtet sich in gleichem Maße an Betriebe, die einen Arbeitslosen eingestellt haben. Ein Fokus der Stabilisierungsberatung liegt auf der aufsuchenden Arbeit. Damit werden neue Wege und Konzepte erprobt, um Ansatzpunkte bei Unternehmen und ehemaligen Arbeitslosen für eine Stabilisierung neu aufgenommener Beschäftigungsverhältnisse zu identifizieren.

Aufruf zur Einreichung von Interessenbekundungen für das ESF-Förderprogramm „Wettbewerb 100 Ideen gegen Langzeitarbeitslosigkeit“

Digitalisierung und Klimaschutz stellen die Wirtschaft und Gesellschaft vor enorme Herausforderungen. Gleichzeitig sind es aber auch die Branchen und Arbeitsbereiche, in denen perspektivisch immer mehr Menschen eine Beschäftigung finden können. Mit einem Wettbewerb werden deshalb gute Ideen und engagierte Menschen gesucht, die ein neues Geschäftsfeldes mit einem Bezug zur digitalen und/oder nachhaltigen Erholung der Wirtschaft aufbauen und dabei nachhaltige Beschäftigungsperspektiven für Langzeitarbeitslose schaffen. Ziel ist die sozialversicherungspflichtige Einstellung mindestens einer langzeitarbeitslosen Person. Die Entwicklung und Umsetzung der Strategie für den Aufbau eines neuen Geschäftsfeldes sowie die Einstellung und Einarbeitung eines langzeitarbeitslosen Menschen fördert das Ministerium mit maximal 50.000 Euro. Gesucht werden in einer ersten Phase zunächst 50 Ideen.

Aufruf zur Einreichung von Interessenbekundungen für das ESF-Förderprogramm „Aktion 10.000 Perspektiven“

Neueinstellungen in Zeiten der Pandemie sind für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber oft mit einem hohen Mehraufwand verbunden. In den Unternehmen sind zusätzliche Maßnahmen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz zu ergreifen. Insbesondere die Einstellung und Einarbeitung unter den besonderen Herausforderungen der Pandemie von Personen, die bereits längere Zeit ohne eine Beschäftigung auf dem Arbeitsmarkt waren, stellt gerade für kleineren Betriebe eine große Hürde dar. Mit einer einmaligen Einarbeitungspauschale in Höhe von 1.500 Euro sollen Betriebe mit weniger als 50 Mitarbeitenden daher bei der Neueinstellung von einer Person, die Leistungen nach dem SGB II bezogen hat oder langzeitarbeitslos im Sinne des § 18 SGB III war, unterstützt werden. Die Einarbeitungspauschale kann sechs Monate nach einer Neueinstellung beantragt werden, wenn das Beschäftigungsverhältnis weiterbesteht.

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